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ZOEVA Augen Lidschatten Matte Spectrum Eyeshado...
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35,99 € *
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Die international bekannte Make-up-Marke ZOEVA präsentiert mit seiner Matte Spectrum Eyeshadow Palette ein Lidschatten-Set, das keine Wünsche offen lässt. Das in einer praktischen Schatulle zum Aufklappen untergebrachte Set besteht aus fünfzehn verschiedenen Farbtönen, die sich solo oder in geschmackvollen Kombinationen auftragen lassen. Neben dunklen Nuancen, wie zum Beispiel einem tiefgründigen Blau oder einem rauchigen Grau, gehören auch helle Lidschatten dazu. Töne wie Bleu, Ocker oder ein zartes Rosa sorgen für eine frische und junge Anmutung. Damen haben mit der Matte Spectrum Eyeshadow Palette die Gelegenheit, ihre Augen je nach Anlass, Tageszeit und Stimmung zu schminken.Make-up von ZOEVA: immer eine gute EntscheidungDie Matte Spectrum Eyeshadow Palette ist wie alle anderen Produkte dieses Labels aus hochwertigen Zutaten hergestellt, die sich durch ihre hervorragende Hautverträglichkeit auszeichnen. Das Auftragen des Lidschattens mithilfe eines Pinsels, Applikators oder Schwämmchens gestaltet sich denkbar unkompliziert. Aufgrund der perfekten Textur haftet die Farbe optimal und sieht auch nach vielen Stunden noch wie frisch appliziert aus.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 18.02.2020
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MAC Eye Shadow x15, In The Flesh, Flesh
87,50 € *
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Eine Eye Shadow Palette mit fünfzehn warmen Farbnuancen: Hey, Warm Breeze, Gingersnap, Dark Brew, Dance in the Dark, Brule Vanilla Extract, Honey Lust, Amber Lights, Saddle, Lemon Tart, Butterfudge, Creative Copper, Unwind und Divine Decadence. Die hoch pigmentierte Puder-Textur lässt sich leicht auftragen und verblenden.

Anbieter: Galeria
Stand: 18.02.2020
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L.O.V Make-up Augen Extented Vibes Edition Eyev...
Bestseller
24,95 € *
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Ausdrucksstarke Augen mit der Eyevotion Palette Extented Vibes Edition von L.O.VVerleihen Sie Ihrem Augen-Make-up einen bezaubernden Ausdruck mit der neuen Eyeshadow-Palette von L.O.V. Fünfzehn trendige Farbnuancen warten darauf, ausprobiert und miteinander zu einem faszinierenden Farbspiel kombiniert zu werden. Bringen Sie Ihre Augen zum Strahlen und setzen Sie farbenprächtige Akzente mit der Eyevotion Palette Extended Vibes. Die hochpigmentierten Farben laden ein zum fantasievollen Experimentieren je nach Lust und Laune. Für jeden Anlass finden Sie Ihr perfektes Make-up-Finish für Ihre Augenpartie. Durch die angenehm cremig-pudrige Textur lassen sich die Farben spielend leicht auftragen und sorgen für lange Haltbarkeit, ohne zu verwischen. Mit der Eyevotion Palette haben Sie ein vielseitiges Lidschatten-Set mit perfekt aufeinander abgestimmten Farbtönen. Die Farben lassen sich bequem verblenden und schaffen weiche, natürliche Übergänge zwischen dem Lidschatten und Ihrem Hautton. Die Farbsafari bietet sowohl magische Metallic-Nuancen, wie geheimnisvolles Violett oder tiefes Saphirblau, als auch wunderschöne matte Nudetöne. Tipp: Für einen besonders intensiven Ausdruck geben Sie einfach einen Tropfen Wasser auf den Pinsel und tragen so die Farbe im angefeuchteten Zustand auf die Lidpartie auf.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 18.02.2020
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Terre di Tuscaia - Governo All, Uso - Chianti D...
6,99 € *
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Großes italienisches Rot im seidenen Mantel Wenn die leidenschaftlichen Winzer von Barbanera eine jahrhundertealte Weinbereitungsmethode für sich wiederentdecken, ist der Erfolg garantiert. In diesem Governo All, Uso, der auf ähnliche Weise wie der weltberühmte Amarone hergestellt wird, werden getrocknete Trauben verwendet. Das Ergebnis ist ein raffinierter Rotwein und eine 94 Punkt-Landung bei Weinkritiker Luca Maroni. Governo All, Uso nennt sich die Methode aus dem vierzehnten Jahrhundert und ist vergleichbar mit der Herstellung des Amarone. Etwa fünfzehn Prozent der Ernte werden auf Matten gelegt, um an der Sonne zu trocknen. Die gerösteten und konzentrierten Trauben werden dann dem bereits fermentierten Wein zugegeben. Dies führt zu einer zweiten Gärung, die den Wein kraftvoll, konzentriert und gleichzeitig stabil und weich im Geschmack macht. Mit himmlischen Tönen von dunklen Früchten und würzigen Aromen, angereichert mit warmen Vanille-Tönen. Dieser Chianti Governo All, Uso ist der "Amarone der Toskana".   Verkostungsnotiz: Erlebe einen tief leuchtenden Rotwein mit einer erstaunlichen Palette von Düften. Zuerst wirst Du Noten von reifen Brom- und Heidelbeeren bemerken, die durch die zarten Noten von Veilchen und balsamischen Einflüssen wie Karamell, Vanille und warmem Holz  ergänzt werden. Köstlich weich und rund im Geschmack, punktet er mit saftigen und frischen Fruchttönen, die perfekt ausbalanciert sind und eine komplexe Würze aufweisen. Bei 16-18 °C ein schmackhafter Part zu Gemüseaufläufen, geschmorter Lammhüfte mit Polenta, Lammbraten mit Rosmarin oder Thymian, Wildschweinragout und gereiftem Käse.

Anbieter: Weinvorteil
Stand: 18.02.2020
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Weltpolitik heute
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Fünfzehn Jahre nach dem Ende des Ost-West-Konflikts erscheint es immer noch schwierig, die Konturen der "Weltpolitik heute" im Unterschied zur Weltpolitik von gestern zu identifizieren und sie im Lichte der globalen Zielperspektiven Frieden, Stabilität und Prosperität zu bewerten. Die Veränderung des weltpolitischen Koordinatensystems ist vor allem signifikanten Machtverschiebungen innerhalb der Staatenwelt sowie zwischen der Staatenwelt, der Welt der wirtschaftlichen Akteure und der zivilen Gesellschaftswelt geschuldet. Diese Pluralisierung und Fragmentierung der Handlungseinheiten schlägt sich in einer breiteren Palette von Bedrohungen nieder, welche vom kompetitiven Nationalismus (von gestern) bis zum transnationalen Terrorismus (von heute) reicht. Die Herausforderung für Theoretiker und Praktiker der "Weltpolitik heute" besteht darin, diesen Tendenzen der Pluralisierung und Fragmentierung auch im proklamierten Zeitalter der Globalisierung konstruktiv Rechnung zu tragen. Der Band versammelt die Theodor Eschenburg-Vorlesung 2003 von Christoph Bertram und Beiträge von Andreas Boeckh, Hartwig Hummel, Peter Mayer, Harald Müller, Thomas Nielebock, Franz Nuscheler, Thomas Risse, Volker Rittberger, Klaus Dieter Wolf und Fariborz Zelli.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Veranstaltung: Instrumente der Wirtschaftskommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor fünfzehn Jahren glaubten gerade einmal 19 Prozent der amerikanischen Zeitungsverleger, dass sich Onlinezeitungen innerhalb der nächsten fünf Jahre zu ihren schärfsten Konkurrenten auf dem Anzeigenmarkt entwickeln würden. Nur elf Jahre später machte auf einem Berliner Kongress von Print- und Onlinejournalisten bereits das geflügelte Wort 'Print ist tot!' die Runde. Die Ablösung der Printmedien durch ihre digitale Konkurrenz scheint unaufhaltsam. Als Gründe für diese Entwicklung gelten vornehmlich die ständige Verfügbarkeit, die grössere Aktualität und die breitere Palette der Darstellungsmöglichkeiten digitaler Medien. Ihnen wird bescheinigt, die veränderten Informations- und Lesegewohnheiten der Generation der 'Digital Natives' besser zu bedienen. Zudem sind die Produktions- und Distributionskosten durch den Wegfall des Informationsträgers Papier geringer. Falls die These vom Ende der Printmedien stimmt, würde das eine dramatische Verschiebung auf dem Werbemarkt zur Folge haben: Jahrzehntelang hielt Printwerbung in Zeitungen und Zeitschriften den mit Abstand grössten Anteil an den Werbeeinnahmen. Mittlerweile verzeichnet hier jedoch Onlinewerbung die grössten Zuwächse. Schreibt man diese Entwicklung fort, müssten werbende Unternehmen ihren Mediamix künftig zu Gunsten der Onlinewerbeträger verschieben, wenn sie ihre Kunden weiterhin erreichen wollen. Diese Hausarbeit soll die folgenden Leitfragen beantworten: Wie unterscheiden sich Printwerbung und Onlinewerbung im Hinblick auf die Darstellung der werblichen Botschaft, die Werbekosten und die Kontaktqualität? Ist Onlinewerbung der Printwerbung überlegen? Wie haben sich die Anteile beider Medien am Werbemarkt verändert und welche Zukunftsprognose lässt sich daraus ableiten? Und schliesslich: Kann Onlinewerbung in digitalen Informationsmedien die klassische Printwerbung vollständig ersetzen? Zur Beantwortung der Leitfragen werden zunächst die Begriffe Printwerbung und Onlinewerbung als Instrumente der Wirtschaftskommunikation beschrieben. Der Fokus liegt dabei auf dem Einsatz beider Instrumente in gedruckten Zeitungen und Zeitschriften bzw. den digitalen Angeboten von Zeitungen und Zeitschriften. Anschliessend werden ihre Vor- und Nachteile in einer groben Intermediaselektion abgewogen. Danach wird die statistische Entwicklung des Leser- und Werbemarktes in Deutschland nachvollzogen. Schliesslich soll eine Schlussfolgerung die genannten Leitfragen, soweit möglich, beantworten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
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Anzeigenwerbung zwischen Print und Online
11,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Veranstaltung: Instrumente der Wirtschaftskommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor fünfzehn Jahren glaubten gerade einmal 19 Prozent der amerikanischen Zeitungsverleger, dass sich Onlinezeitungen innerhalb der nächsten fünf Jahre zu ihren schärfsten Konkurrenten auf dem Anzeigenmarkt entwickeln würden. Nur elf Jahre später machte auf einem Berliner Kongress von Print- und Onlinejournalisten bereits das geflügelte Wort 'Print ist tot!' die Runde. Die Ablösung der Printmedien durch ihre digitale Konkurrenz scheint unaufhaltsam. Als Gründe für diese Entwicklung gelten vornehmlich die ständige Verfügbarkeit, die größere Aktualität und die breitere Palette der Darstellungsmöglichkeiten digitaler Medien. Ihnen wird bescheinigt, die veränderten Informations- und Lesegewohnheiten der Generation der 'Digital Natives' besser zu bedienen. Zudem sind die Produktions- und Distributionskosten durch den Wegfall des Informationsträgers Papier geringer. Falls die These vom Ende der Printmedien stimmt, würde das eine dramatische Verschiebung auf dem Werbemarkt zur Folge haben: Jahrzehntelang hielt Printwerbung in Zeitungen und Zeitschriften den mit Abstand größten Anteil an den Werbeeinnahmen. Mittlerweile verzeichnet hier jedoch Onlinewerbung die größten Zuwächse. Schreibt man diese Entwicklung fort, müssten werbende Unternehmen ihren Mediamix künftig zu Gunsten der Onlinewerbeträger verschieben, wenn sie ihre Kunden weiterhin erreichen wollen. Diese Hausarbeit soll die folgenden Leitfragen beantworten: Wie unterscheiden sich Printwerbung und Onlinewerbung im Hinblick auf die Darstellung der werblichen Botschaft, die Werbekosten und die Kontaktqualität? Ist Onlinewerbung der Printwerbung überlegen? Wie haben sich die Anteile beider Medien am Werbemarkt verändert und welche Zukunftsprognose lässt sich daraus ableiten? Und schließlich: Kann Onlinewerbung in digitalen Informationsmedien die klassische Printwerbung vollständig ersetzen? Zur Beantwortung der Leitfragen werden zunächst die Begriffe Printwerbung und Onlinewerbung als Instrumente der Wirtschaftskommunikation beschrieben. Der Fokus liegt dabei auf dem Einsatz beider Instrumente in gedruckten Zeitungen und Zeitschriften bzw. den digitalen Angeboten von Zeitungen und Zeitschriften. Anschließend werden ihre Vor- und Nachteile in einer groben Intermediaselektion abgewogen. Danach wird die statistische Entwicklung des Leser- und Werbemarktes in Deutschland nachvollzogen. Schließlich soll eine Schlussfolgerung die genannten Leitfragen, soweit möglich, beantworten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.02.2020
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